Negativen
Bildern die Macht nehmen

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Bist du bereit fürs Bye-Bye-Experiment?

Wir laden dich ein, dir das          
Folgende vorzustellen:

Es ist ein fliegender Apfel, der sich etwa
einen halben Meter schwebend vor dir befindet.

Nimm dir gerade
jetzt eine Minute dafür Zeit ... schliesse
gleich deine Augen und stelle dir deinen fliegenden Apfel
vor. Wenn du ihn vor deinem geistigen Auge siehst,
mache die Augen auf und lese dann weiter.

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Hast du dir einen fliegenden Apfel
vorstellen können?

Gleich wirst du dir Folgendes vorstellen ...

sehr gut!

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Der fliegende Apfel bewegt sich ganz langsam von dir
weg,
so dass er immer weiter in den Hintergrund rückt.
Er wird immer
unschärfer, bis er schliesslich ganz
verschwindet.

Nimm dir eine Minute Zeit und schliesse deine Augen jetzt.

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Hast du den Apfel verschwinden sehen?

Genauso wie den Apfel kannst du belastende innere Bilder von Menschen und Situationen zum Verschwinden bringen.


Die Bilder lässt du langsam von dir weg bewegen und kleiner werden, machst sie immer unschärfer, bis sie nicht mehr sichtbar sind.

Wenn belastende Vorstellungen weit weg oder ganz verschwunden sind, dann haben sie keine erdrückende Wirkung mehr. Du wirst dich freier und leichter fühlen ...

wunderbar!

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Experimentieren mit Submodalitäten

Du hast so wieder Raum für Neues
und Aufbauendes. Negative Bilder haben
die Macht über dich verloren.

Umkehrt kannst du etwas, was dir besonders gut
tut, visuell zu dir her holen und es so intensiver spüren.

Versuche mit den inneren Bildern zu spielen und entdecke
die
Wirkung auf deine Emotionen.


Mache die Bye-Bye-Visualisation bitte nur mit nicht allzu belastenden Themen. Traumatische Erfahrungen sollten nur mit einem Spezialisten angegangen werden.

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Experimentieren Submodalitäten

Im
NLP (Neurolinguistisches Programmieren) werden die fünf Sinne (Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken) Modalitäten genannt.

Mithilfe der Submodalitäten können wir an den Modalitäten feilen und so ihre Eigenschaften ändern. Die Submodalitäten für das Sehvermögen können zum Beispiel die Grösse eines Bildes sein, seine Helligkeit oder Farbe und die Tatsache, ob es einen Rahmen hat oder nicht. Submodalitäten für das Hören können Lautstärke, Tempo oder die Klangfarbe einer Stimme sein. Für das Fühlen könnten es Niedergeschlagenheit oder Schmetterlinge im Bauch sein.

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Durch eine Veränderung der Submodalitäten können wir das Empfinden einer Situation oder Erinnerung verändern, unabhängig vom Inhalt. Wir können uns vorstellen, dass wir an einem riesengrossen verinnerlichten Mischpult mit vielen Reglern sitzen. Jeder Regler ist für eine Submodalität zuständig.

Hier gleich eine kleine Übung für dich:

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Lese den folgenden Text aufmerksam durch, dann schliesse die Augen und stelle dir den beschriebenen Ablauf vor.

 

Suche in deiner Erinnerung ein angenehmes mit guten Gefühlen verbundenes Bild. Stelle dir dieses Bild vor deinem geistigen Auge vor.

Wie hell ist das Bild und was empfindest du im Augenblick?

Verändere nun mit deinem inneren Regler die Helligkeit. Lasse das Bild dunkler und dunkler werden, solange bis du fast nichts mehr von dem Bild siehst.

Wie fühlt sich das jetzt für dich an?

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Jetzt lass das Bild wieder heller und heller werden, bis es wieder so hell ist, wie am Anfang. Dann lasse das Bild noch heller und heller werden, solange bis es fast weiss ist.

Wie hat sich deine Empfindung jetzt verändert?

Wann war es am angenehmsten?

So kannst du mit Submodalitäten innere Bilder verändern. Du kannst stressige Bilder, Erinnerungen abschwächen und positive verstärken. Diese Veränderung bewirkt auch eine Veränderung deines emotionalen Zustandes.

 

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Denke jedoch daran, dass schwere und traumatische Themen am besten in Begleitung einer professionellen Hilfe angegangen werden.

 

 

Wenn etwas auf eine Art nicht klappt, versuche nicht immer wieder das Gleiche, sondern probiere etwas Neues aus …

Richard Bandler

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